Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Bücherskandal weitet sich aus

Stralsund (epd/nd). Der Skandal um den umstrittenen Verkauf historischer Bücher aus Stralsunds Stadtarchiv weitet sich einem Zeitungsbericht zufolge offenbar aus. Bereits März sei eine Sammlung von etwa 1000 Büchern für 20 000 Euro »ohne Wissen der Stadtspitze und der Bürgerschaft verscherbelt« worden, heißt es in der »Ostsee-Zeitung« unter Bezug auf Angaben des OB Alexander Badrow (CDU). Völlig unklar sei noch, wo das Geld verblieb. Die Staatsanwaltschaft ermittele.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln