Keine Stromsperre für Arme

Rosa-Luxemburg-Stiftung diskutierte in Köln über die Energiewende

Eine europäische Krisenpolitik gibt es nicht, auch keine europäische Asylpolitik, aber vielleicht gibt es eine europäische Energiepolitik mit Auswirkungen auf die Energiewende hierzulande? Das diskutierte die Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) Nordrhein-Westfalen am Wochenende in Köln unter der linksorientierten Überschrift »Solidarisch und solar«.

Die Energiewende sei »noch eine Revolution weit entfernt«, erklärte der Landessprecher der NRW-LINKEN, Rüdiger Sagel, zu Beginn der RLS-Tagung. Seitens der EU passiere nichts, die AKW blieben am Netz, langfristige Verträge zum Import fossiler Energieträger würden abgeschlossen. Es gehe aber bei der Energiewende um Dezentralisierung, Demokratisierung und Rekommunalisierung.

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