Werbung

Pfefferkuchen für Flüchtlinge

Potsdam (epd). Das traditionelle Pfefferkuchenhaus des märkischen Bäckerhandwerks wird in diesem Jahr an minderjährige Flüchtlinge weitergereicht. Das Backwerk stammt von den Lehrlingen des Instituts für Getreideverarbeitung Potsdam. Diese hatten das rund 25 Kilogramm schwere Pfefferkuchenhaus an Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) übergeben. Platzeck spendet es nun heute an das Jugendprojekt ARLEJU in Fürstenwalde. In dem Projekt leben derzeit rund 50 minderjährige Flüchtlinge. Sie sollen das Pfefferkuchenhaus bei einer Weihnachtsfeier unter sich aufteilten. ALREJU kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern oder eine andere Begleitung als Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Es handelt sich um eine Einrichtung des Diakonischen Werkes. Sie existiert seit 1993 und verfügt über 63 Plätze. Es gibt einen Sportraum, einen Schulungsraum und einen Begegnungsraum.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln