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Bluttest für Gen-Doping

Fehlende Genschnipsel verraten fremde Zutaten

  • Von Richard E. Schneider
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Wenn bisher bei sportlichen Großereignissen jemand beim Doping ertappt wird, handelt es sich meist um die Einnahme verbotener Substanzen. Deren Nachweis steht und fällt damit, dass die Labors wissen, was sie suchen. Was aber, wenn die Substanzen weder eingenommen noch gespritzt werden müssen, sondern der Körper sie dank genetischer Manipulation selbst erzeugt? Bisherige Dopingtests würden bei diesem sogenannten Gen-Doping scheitern. Bislang wird über diese Technik meist geredet, als sei es reine Zukunftsmusik. Dabei sind Methoden dafür durchaus bekannt: So könnte entweder mit Hilfe eines sogenannten Vektors (z.B. ein Virus) fremdes Erbgut (DNA oder RNA) in den Körper des Sportlers eingebracht werden, das dort lebenslang v...


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