Aufstiegslust und Abstiegskampf

2. Bundesliga: Bei den NOFV-Klubs gibt es zu Weihnachten Stimmungsschwankungen

  • Von Matthias Koch
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Heute ab 20.15 Uhr drücken die Fans von Hertha BSC entgegen aller Gewohnheit dem Lokalrivalen 1. FC Union Berlin die Daumen. Nur wenn die Köpenicker bei Eintracht Braunschweig punkten, wird Hertha Wintermeister. Union würde im Falle eines Sieges auf Platz vier vorstoßen. »Der Anreiz, bis auf zwei Punkte an den Relegationsplatz heran zu kommen, ist sehr groß. Das bringt ein Stück Motivation extra«, sagte Unions Mittelfeldspieler Michael Parensen.

Es gibt mehrere Gründe, warum die Fußballer aus dem Berliner Südosten selbstbewusst nach Niedersachsen reisen. Die letzten sieben Begegnungen in Serie gingen nicht verloren. Auswärts gab es fünf Partien in Folge keinen dreifachen Punktverlust. Und in Braunschweig konnte Union zuletzt drei Mal hintereinander triumphieren. »Wir wissen wirklich, wie man dort gewinnt. Aber was Braunschweig in der Hinrunde gezeigt hat, ist eine Sensation«, sagte Union-Trainer Uwe Neuhaus.

Hertha BSC ist Braun...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.