Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wie gespart werden kann

Grundsteuer

Vor dem Bundesverfassungsgericht läuft ein Verfahren zu der Frage, ob die derzeitige Bemessung der Grundsteuer nach Einheitswerten gegen das Grundgesetz verstößt (Az. 2 BvR 287/11).

Die Entscheidung steht noch aus. Um die Chance auf Rückzahlung der Grundsteuer 2011 zu wahren, empfiehlt »wohnen im eigentum«: Gegen einen neuen Einheitswertbescheid nach dem 19. April 2012, der die Vorläufigkeit der neuen Grundsteuermessbescheide bestimmt, muss nichts unternommen werden. Wurde bereits ein Antrag auf Aufhebung des Einheitswertes 2011 gestellt, muss das nicht für 2012 wiederholt werden. Voraussetzung: Der Antrag läuft noch, weil das Finanzamt nicht reagiert oder weil es das Verfahren ausgesetzt hat. Wer bisher noch keinen Antrag gestellt hat, kann ihn bis zum 31. Dezember 2012 beim Finanzamt für Grundbesitz und Verkehrssteuern - Bewertungsstelle - stellen, das den Einheitswert erlassen hat. Einzelheiten zum Antrag sowie Musterschreiben: www.wohnen-im-eigentum.de/111221 Grundsteuer sparen Antrag. Ein Antrag an die Gemeinde hilft nicht. Sollte das Finanzamt das Verfahren nicht aussetzen, wird eine Klage nicht empfohlen.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln