Patriot-Soldaten fehlt das ABC

Was die Bundeswehr beim Schaulaufen der Türkei-Einsatztruppe nicht gesagt hat

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Auf einem ehemaligen NVA-Feldflugplatz, der jetzt Übungsfeld des Patriot-Raketengeschwaders ist, mussten gestern Bedienungsmannschaften ein Medienschaulaufen veranstalten. Anfang Januar sollen die Bundeswehrsoldaten in die Türkei verschifft werden.

Bedroht Syrien die Türkei? Möglicherweise sogar mit Scud-Raketen, die einen chemischen Sprengkopf tragen? Müssen deshalb dort Patriot-Flugabwehrraketen stationiert werden? Absurd, der Diktator in Damaskus kann kein Interesse haben, den militärisch überlegenen NATO-Staat Türkei anzugreifen. Das wäre Assads unmittelbarer politischer Selbstmord. Die Türkei dagegen ist seit langem Partei im syrischen Bürgerkrieg. Die Aufständischen haben dort einen Rückzugsraum, hier werden Operationen geplant - auch die einer Puffer- oder Flugverbotszone, die aus Richtung Israel und Jordanien erweitert werden könnte.

Es gab vor einem Jahr bereits Gerüchte, Jordanien könnte überzählige deutsche Patriot-Systeme übernehmen. Sicher ist, dass Generalmajor Atef Tell, Berater seiner königlichen Hoheit Prinz Faisal Bin Al Hussein, und Brigadier Mohammad Alharafsheh von der Jordanischen Air Force sich die Waffen bereits im Februar von der Flugabwehrraketengru...

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