Werbung

Metalltarifrunde dreht sich ums Geld

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Frankfurt/Main (dpa). In der anstehenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie will die IG Metall voraussichtlich in erster Linie mehr Geld für die Beschäftigten fordern. Bislang zeichne sich nicht ab, dass die Gewerkschaft für die Tarifrunde ähnlich komplexe qualitative Forderungen aufstelle wie in der vorangegangenen Runde, sagte der Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft, Detlef Wetzel, der Nachrichtenagentur dpa in Frankfurt. »Es geht vor allem um höhere Löhne und Gehälter.« 2012 hatte die Gewerkschaft unter anderem für Branchenzuschläge und ausgeweitete Mitbestimmungsrechte beim Einsatz von Leiharbeitern sowie die unbefristete Übernahme von Ausgebildeten gekämpft und die Forderungen durchgesetzt.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!