Steffen Schmidt 07.01.2013 / Wirtschaft und Umwelt

Trüffeln wandern nordwärts

Negative Klimafolgen für Feinschmecker und Pilzzüchter im Mittelmeerraum

Klimaerwärmung und veränderte Landnutzung haben eine von Feinschmeckern in aller Welt geschätzten Delikatesse in Frankreich immer rarer werden lassen: die Périgordtrüffeln. Die könnten künftig nördlich der Alpen zum Exportschlager werden, glaubt ein schweizerisch-deutsches Forscherteam.

Die Etymologie weiß, dass das deutsche Wort Kartoffel auf einem Missverständnis beruht. Mangels Kenntnis der edlen Pilze aus Südwestfrankreich machte man aus den Erdäpfeln (wie die Kartoffel in Süddeutschland heißt) »holländische Tartuffeln« (Trüffeln). Anders als die Kartoffeln allerdings blieben tatsächliche Trüffeln in Deutschland und der Schweiz zumeist ein Importartikel, waren sie doch so selten, dass das Sammeln wilder Trüffeln verboten ist.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: