Steinbrück: Mindestlohn nach Wahlsieg

SPD-Kandidat verteidigt Verdienstäußerungen / Gabriel will Ehegatten-Splitting abschaffen

Peer Steinbrück hat sich mit gut dotierten Vorträgen und Kritik am Kanzlergehalt in die Nesseln gesetzt. Jetzt versucht er mit einer Ankündigung zum Mindestlohn zu punkten.

Berlin (Agenturen/nd). SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat für den Fall seiner Wahl die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes zum zentralen Vorhaben erklärt. »Wenn wir die Wahl gewinnen, dann wird die Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes zu den ersten Maßnahmen unseres 100-Tage-Programms gehören«, sagte Steinbrück dem »Tagesspiegel am Sonntag«. Der Mindestlohn werde insbesondere Frauen und Männern im Osten helfen, die bis jetzt weit unter 8,50 Euro verdienten. »Diese grotesken Verhältnisse müssen ein Ende haben«, so Steinbrück.

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