Sachsens SPD will Braunkohle bis 2050

Dresden (dpa/nd). Die sächsische SPD-Spitze hält die Energieversorgung mit Braunkohle noch bis 2050 für erforderlich. Dann soll der fossile Energieträger aber bei Strom, Wärme und Mobilität komplett durch erneuerbare Energien abgelöst sein. Parteichef Martin Dulig und Generalsekretär Dirk Panter stellten gestern in Dresden einen entsprechenden Leitantrag zu diesen parteiinternen Streitthema vor, über den ein außerordentlicher Parteitag am Samstag in Leipzig abstimmen soll. Vor allem die Jusos machten immer wieder gegen Braunkohle mobil.

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