Kein Grund zum Jubeln

Einhundertjahrfeiern 2013: Das Völkerschlachtdenkmal und der Hohe Meißner

  • Von Arno Klönne
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Runde Zahlen in der »Erinnerungsarbeit« - was wäre das Marketing für den Kulturtourismus ohne sie. Da hat das nun begonnene Jahr einiges zu bieten, aus dem nationalen Kulturerbe sozusagen: Im Oktober feiert das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig sein Einhundertjähriges, und dank seiner Monumentalität lässt es sich weitaus besser vermarkten als das historische Ereignis, zu dessen Gedenken es errichtet wurde.

Zudem hat der Umgang mit dem militärgeschichtlichen Vorgang 1813 im Sächsischen, der größten Schlacht in der Weltgeschichte vor dem Ersten Weltkrieg, seine politischen Schwierigkeiten: Russische, preußische, österreichische und schwedische Truppen waren es, die damals bei Leipzig das Heer Napoleons und seiner Verbündeten besiegten und damit zum endgültigen Rückzug zwangen. Aber sächsische Soldaten wie übrigens auch bayerische kämpften auf der Seite des französischen Kaisers, ihr König hatte es so gewollt.

Als entscheide...

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