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Proteste bei der Frankfurter Rundschau

Frankfurt am Main (nd-Öfinger). Zwei Monate nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens für die Frankfurter Rundschau (FR) ist die Zukunft des Unternehmens und seiner 500 Beschäftigten weiter ungewiss. »Selbst wenn die FR irgendwie erhalten bleibt, wird es für die Belegschaft in Verlag und Druckerei sehr blutig werden«, erklärte der Betriebsratsvorsitzende Marcel Bathis am Mittwoch bei einer ver.di-Kundgebung vor dem Verlagsgebäude. Bathis kritisierte, dass die Kölner Verlagsgruppe DuMont Schauberg und die SPD-Medienholding DDVG als FR-Gesellschafter keinerlei Zusagen für die soziale Abfederung bei möglichen Entlassungen gemacht hätten.

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