Afrikanische Staaten stehen hinter Frankreich

Südafrika und die Afrikanische Union fühlen sich nicht wie im Falle Libyen hintergangen

  • Von Armin Osmanovic, Johannesburg
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Dieses Mal ist alles anders. Hatte der Krieg in Libyen Afrika noch in Befürworter und Gegner gespalten,sind sich die Regierungen im Falle Malis einig: Frankreichs Militäreinsatz ist richtig und wird unterstützt.

Sein Zorn über Frankreich wegen der Libyen-Intervention 2012 ist verraucht: Jacob Zuma, Präsident Südafrikas, hatte unlängst selbst 200 Soldaten in die vom Konflikt zwischen Rebellen und Regierung ebenfalls zerrissene Zentralafrikanische Republik entsandt. Jetzt begründete er seine Zustimmung zum Einsatz französischer Militärs gegen die islamistischen Rebellen in Mali im südafrikanischen Fernsehen damit, dass der französische Präsident Francois Hollande ihn und andere afrikanische Staatschefs vorab von dem Militäreinsatz unterrichtet habe. Diese Unterrichtung sei in der Geschichte einmalig gewesen. Noch nie habe ein französischer Präsident die afrikanischen Führer so umfassend informier...

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