Werbung

Lehrerstreik fortgesetzt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(nd/dpa). Mit einem weiteren Warnstreik haben einige hundert angestellte Lehrkräfte auch am Donnerstag für mehr Gehalt demonstriert. Die Streikenden und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wollen erreichen, dass angestellte Lehrer genauso bezahlt werden wie ihre verbeamteten Kollegen. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) wies darauf hin, dass sich Lehrkräfte, die die fachlichen und pädagogischen Voraussetzungen für eine Übernahme in das Beamtenverhältnis erfüllen, bis 2017 auf eine Zulage verlassen können. Damit erhielten Lehrkräfte ein Einstiegsgehalt von 4400 Euro, so die Senatorin. Auch die sogenannte Drehtürverbeamtung will Scheeres von 2014 an nicht mehr zulassen. Bislang können Lehrer, die in andere Bundesländer abwandern und dort verbeamtet werden, danach als Beamte in den Berliner Schuldienst zurückkehren und mehr Geld verdienen als ihre Kollegen. In Zukunft sollen nur noch verbeamtete Lehrer übernommen werden, die diesen Status schon mindestens fünf Jahre haben.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!