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Uran-Unfall: Aufklärung gefordert

Saint-Rambert d'Albon (nd). Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert eine umfassende Aufklärung eines Zugunfalls, der sich am Wochenanfang im französischen Saint-Rambert d'Albon ereignete. Ein mit Atommüll beladener Zug ist laut Medienberichten am Montag aufgrund einer falschen Weichenstellung teilweise entgleist. »Die Informationen über den Unfall sind noch dürftig, aber wir waren möglicherweise nahe an einer Katastrophe«, sagte ein BBU-Sprecher und forderte die sofortige Stilllegung aller Urananlagen. Nach Angaben des Atomkonzerns Areva transportierte der Zug abgereichertes Uran. Radioaktives Material sei bei dem Unfall nicht freigesetzt worden, hieß es.

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