US-Energieaufsicht bestraft Deutsche Bank

Washington (dpa/nd). Die Deutsche Bank muss wegen umstrittener Geschäfte auf dem US-Energiemarkt rund 1,7 Millionen Dollar zahlen (1,3 Millionen Euro). Die zuständige Aufsichtsbehörde wirft einer Tochterfirma der Frankfurter vor, von Januar bis März 2010 Preise an der kalifornischen Strombörse zu ihrem Vorteil manipuliert zu haben. In einem Vergleich akzeptierte die Deutsche Bank nun eine Strafe von 1,5 Millionen Dollar sowie eine Gewinnabschöpfung von 172 645 Dollar plus Zinsen.

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