Alexander Ludewig 26.01.2013 / Sport

Rostock zwischen Zuversicht und Furcht

FC Hansa öffnet Samstag zum Spiel gegen Münster wieder die wegen Krawallen ein Jahr gesperrte Südtribüne

Leere. Tristesse. Die über zwölf Monate lang gesperrte Südtribüne im Stadion des FC Hansa Rostock war ein trauriges Sinnbild für die desolate Situation des Klubs. Abstieg im Mai 2012: Der Verein verschwindet wieder in der Drittklassigkeit. Der sportliche Niedergang brachte den FC Hansa auch diesmal wieder fast um seine Existenz - die drohende Insolvenz des mit knapp neun Millionen Euro verschuldeten Klubs konnte letztlich nur dank eines Hilfspakets der Rostocker Bürgerschaft abgewendet werden. Für den schlechten Ruf sorgten die eigenen Fans. Trauriger Höhepunkt: Am 19. November 2011 fliegen mehrere lebensgefährliche Leuchtgeschosse von der Südtribüne in den Gästeblock des FC St. Pauli. Seitdem ist es still auf der Südtribüne.

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