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Linke Machtoptionen jenseits der SPD?

Grünen-Landesvorsitzender Daniel Wesener im Gespräch zum taumelnden Senat und künftigen Koalitionen

Daniel Wesener ist seit März 2011 Landesvorsitzender der Berliner Grünen. Der 37-Jährige zählt zum linken Parteiflügel der Ökopartei. Über den taumelnden Berliner Senat, Koalitionsoptionen jenseits von Rot-Schwarz und der Vision von künftigen linken Allianzen sprach mit ihm nd-Redakteur Martin Kröger.

nd: Herr Wesener, mögen Sie Pizza?
Wesener: Ich mag Pizza, chinesisch esse ich allerdings noch lieber, wieso?

nd: In einer Zeitung war jüngst zu lesen, dass es zwischen Berliner Grünen und der CDU seit Wochen geheime Gespräche bezüglich einer möglichen Koalition gibt. Das klingt nach Pizza-Connection 2.0, quasi einer Neuauflage der Treffen Grünen- und CDU-Bundestagsabgeordnete in den 90er Jahren, die sich in einer Bonner Pizzeria trafen.
Das ist mir völlig unbekannt, ich halte das für eine Ente. Selbst die beste Pizza kann die tiefen Gräben, die es zwischen Grünen und CDU gibt, nicht überbrücken.

Politisch sah man sich auch in der alten Pizza-Runde kritisch. Wenn Sie als Landesvorsitzender der Grünen nicht dabei sind, wer führt die Gespräche?
Ich weiß davon nichts und solche Gespräche würden an mir nicht vorbei gehen. Klar geht es in der Politik immer auch um Mehrheiten. Aber entscheidend müssen doch Inhalte sein u...



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