Europa wählt sein giftigstes Wertpapier

Ein Wettbewerb soll zum Verbot gefährlicher Finanzprodukte beitragen

Die 2011 geschaffenen Europäischen Finanzaufsichtsbehörden haben die Möglichkeit Finanzprodukte zu verbieten. Genutzt haben sie sie aber noch nicht. Deswegen hat der grüne Europaparlamentarier Sven Giegold einen Wettbewerb zur Abstimmung über Europas gefährlichstes Finanzprodukt gestartet.

»Rohstoffe werden knapp, dazu zählt vor allem Wasser - die Quelle des Lebens«, wirbt ein Kapitalanlage-Portal für die Beteiligung an einem Wasserfonds. Mit einer festen jährlichen Auszahlung von 15 Prozent sollen Anleger von der Privatisierung des Wassermarktes profitieren können. Doch was für deutsche Investoren eine sichere Geldanlage ist, kann in anderen Teilen der Welt Verteilungskämpfe bis hin zum Krieg auslösen.

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