Werbung

Mehrweg mit besserer Kennzeichnung

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin (dpa/nd). Die Verbraucher in Deutschland sollen durch eine bessere Kennzeichnung in Supermärkten wieder stärker zum Kauf von Mehrwegflaschen angeregt werden. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Verordnung. Damit sollen die Bürger ab 2014 besser informiert werden, ob sie Wegwerfverpackungen kaufen oder umweltfreundlichere Mehrwegflaschen. Die Bundesregierung rechnet mit Mehrkosten von einmalig 5,613 Millionen Euro für den Handel und jährlichen Zusatzkosten von 700 000 Euro. Die Quote von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einwegverpackungen war in den letzten Jahren von 70 auf nur noch 50 Prozent gesunken.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!