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Aschermittwoch bei der LINKEN

Fraktionsvize Sahra Wagenknecht in Tiefenbach (Bayern) zu »Lagerwahlkampf«

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Auch die LINKE nutzte den Aschermittwoch für eine Generalabrechnung mit dem politischen Gegner. Im bayerischen Tiefenbach warf Fraktionsvize Sahra Wagenknecht Union, FDP, SPD sowie den Grünen vor, den Wähler mit einem »Lagerwahlkampf« zu täuschen. Tatsächlich bestünden zwischen Union und FDP auf der einen sowie SPD und Grüne auf der anderen Seite längst keine nennenswerten politischen Unterschiede mehr. Sie hätten sich sowohl in der Arbeits- und Sozialpolitik als auch in der Wirtschafts- und Europapolitik stark angenähert. »Die gegnerischen Lager liegen Arm in Arm in den Schützengräben - und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter«, sagte Wagenknecht.

Zudem verteidigte sie Fraktionschef Gregor Gysi gegen die neuerlichen Stasi-Vorwürfe. Bei den Anschuldigungen gegen Gysi handele sich um »olle Kamellen«, die politische Gegner jedes Mal im Vorfeld von Wahlen hervorholten. »Das wird dieses Mal genauso ausgehen wie in anderen Wahljahren: Das Verfahren wird eingestellt«, rief sie den rund 500 Zuhörern in einem Bierzelt zu. Gysi selbst hatte seine Teilnahme nach einem Skiunfall abgesagt. nd/dpa

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