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Ehrung für von Praunheim

(dpa). Die Filmfestspiele ehren ihn mit einer Berlinale-Kamera als einen der wichtigsten Vertreter des deutschen Kinos und Pionier der Schwulenbewegung: Rosa von Praunheim (70). Mehr als 20 seiner Filme hat das Berliner Festival präsentiert. Darunter waren 1971 die bahnbrechende Doku »Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt« und 2011 der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Streifen »Die Jungs vom Bahnhof Zoo«. Zum 70. Geburtstag widmeten ihm Regisseure wie Tom Tykwer, Robert Thalheim und Chris Kraus die filmische Hommage »Rosakinder«. Der Film stand zur Verleihung der Berlinale-Kamera am Mittwochabend im Kino International auf dem Programm.

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