Werbung

14 000 Stellen in Altenpflege unbesetzt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Düsseldorf (epd/nd). In der Altenpflege sind nach Erhebungen der Bundesagentur für Arbeit derzeit 14 000 Stellen unbesetzt. Wie die »Rheinische Post« unter Berufung auf einen noch unveröffentlichten Bericht der Bundesagentur berichtet, wurden im Vergleich 2008 noch 4500 unbesetzte Stellenangebote gezählt. Derzeit kämen auf jede offene Stelle rechnerisch nur 0,3 arbeitslose Altenpflegefachkräfte, zitiert die Zeitung den Bundesagenturvorstand Raimund Becker. Um den Bedarf zu decken, sei es notwendig, »dass wir gleichzeitig das inländische Potenzial noch besser ausschöpfen und die gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland vorantreiben«.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!