Werbung

4,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrer

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam (nd). Bus- und Straßenbahnfahrer sowie andere Beschäftigte märkischer Nahverkehrsunternehmen bekommen mehr Lohn. In der dritten Verhandlungsrunde konnte am Donnerstag eine Tarifabschluss für die rund 3000 Mitarbeiter erzielt werden. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di einigte sich nach eigenen Angaben mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband. Demnach erhalten die insgesamt rund 3000 Mitarbeiter rückwirkend ab 1. Januar 4,5 Prozent mehr Lohn, am 1. Januar und am 1. Juli 2014 werden jeweils noch einmal 1,5 Prozent draufgelegt. Lehrlinge erhalten bis zu 15 Prozent mehr Vergütung. »Der Tarifabschluss ist hart erkämpft worden«, sagte ver.di-Verhandlungsführer Jens Gröger. Erstmals seit Jahren hatte ver.di während des Tarifkonflikts zu Warnstreiks aufgerufen. In drei Wellen hatten die Ausstände in verschiedenen Gegenden den Nahverkehr zum Erliegen gebracht, so in Frankfurt (Oder), Potsdam, Cottbus und Brandenburg/Havel.

Mobiles System warnt bei KatastrophenWildau (dpa). Als erster Landkreis in Brandenburg hat Dahme-Spreewald ein mobiles Katastrophenwarnsystem in Betrieb genommen. Ab sofort können sich alle Bewohner kostenlos per SMS, E-Mail oder Smartphone-App über Gefahrensituationen informieren lassen, teilte eine Sprecherin mit. Einzige Voraussetzung hierfür ist die einmalige Registrierung. Über das Warnsystem können sich alle Feuerwehr- und Rettungsleitstellen schnell und gezielt mit Kurzinformationen an die Bürger wenden. »Die Politik muss alle Möglichkeiten nutzen, Schäden von der Bevölkerung abzuwenden«, erklärte Vizelandrat Wolfgang Schmidt bei der Inbetriebnahme.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!