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4,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrer

Potsdam (nd). Bus- und Straßenbahnfahrer sowie andere Beschäftigte märkischer Nahverkehrsunternehmen bekommen mehr Lohn. In der dritten Verhandlungsrunde konnte am Donnerstag eine Tarifabschluss für die rund 3000 Mitarbeiter erzielt werden. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di einigte sich nach eigenen Angaben mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband. Demnach erhalten die insgesamt rund 3000 Mitarbeiter rückwirkend ab 1. Januar 4,5 Prozent mehr Lohn, am 1. Januar und am 1. Juli 2014 werden jeweils noch einmal 1,5 Prozent draufgelegt. Lehrlinge erhalten bis zu 15 Prozent mehr Vergütung. »Der Tarifabschluss ist hart erkämpft worden«, sagte ver.di-Verhandlungsführer Jens Gröger. Erstmals seit Jahren hatte ver.di während des Tarifkonflikts zu Warnstreiks aufgerufen. In drei Wellen hatten die Ausstände in verschiedenen Gegenden den Nahverkehr zum Erliegen gebracht, so in Frankfurt (Oder), Potsdam, Cottbus und Brandenburg/Havel.

Mobiles System warnt bei KatastrophenWildau (dpa). Als erster Landkreis in Brandenburg hat Dahme-Spreewald ein mobiles Katastrophenwarnsystem in Betrieb genommen. Ab sofort können sich alle Bewohner kostenlos per SMS, E-Mail oder Smartphone-App über Gefahrensituationen informieren lassen, teilte eine Sprecherin mit. Einzige Voraussetzung hierfür ist die einmalige Registrierung. Über das Warnsystem können sich alle Feuerwehr- und Rettungsleitstellen schnell und gezielt mit Kurzinformationen an die Bürger wenden. »Die Politik muss alle Möglichkeiten nutzen, Schäden von der Bevölkerung abzuwenden«, erklärte Vizelandrat Wolfgang Schmidt bei der Inbetriebnahme.

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