Werbung

BVG-Busse mit Problemen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(dpa). Die Doppeldecker-Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben Probleme mit den Bremsen. Es gebe das Risiko, dass diese unbeabsichtigt zuspannten und Bauteile heiß liefen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Donnerstag. Demnach ist dies seit dem 13. Februar bereits 17 Mal passiert. Akute Gefahr bestehe nicht, da die Busse noch weitere Bremsen hätten, betonte Reetz. Die Fahrer seien aber angewiesen, vorsichtshalber bei ersten Warnzeichen sofort anzuhalten.

Das Problem betrifft alle 310 dreiachsigen Doppeldecker-Busse. Der Hersteller MAN bestätigte, es gebe Probleme mit einem Zulieferteil. Alle Bremsen in den betroffenen Berliner Bussen würden ausgetauscht.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!