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Ausstellung zu Zille-Verbot

(epd). Die »Villa Oppenheim« in Berlin widmet sich ab 17. März dem Umgang mit dem Werk des »Milljöh«-Zeichners Heinrich Zilles in der NS-Zeit. Zensur und Willkür stünden hier eng nebeneinander, teilte das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf am Montag in Berlin mit.

Die Sonderausstellung zeige, welche Werke Zilles (1858-1929) beschlagnahmt oder verboten wurden und beleuchte die propagandakonforme Umdeutung und Vereinnahmung des Künstlers. Die Ausstellung ist Teil des laufenden Berliner Themenjahres »Zerstörte Vielfalt«.

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