Werbung

SPD verliert weiter an Mitgliedern

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin (AFP/nd). Der Mitgliederschwund der SPD hat sich nach einem Bericht der »Welt« beschleunigt. Ende 2012 habe die Partei nur noch 477 037 Mitglieder gezählt, berichtet das Blatt unter Berufung auf Angaben aus Parteikreisen. Dies sei die niedrigste Zahl seit der Wiedergründung der SPD nach dem Zweiten Weltkrieg. Ende 2011 hatten 489 638 Menschen ein SPD-Parteibuch. Seit 1990 hat die SPD demnach die Hälfte ihrer Mitglieder verloren. Ihre größten Einbußen erlitt sie laut »Welt« in den Jahren 2003 und 2004. Kanzler war damals der Sozialdemokrat Gerhard Schröder. Seine Agendapolitik war auch in seiner eigenen Partei umstritten.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen