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Kabinett billigt Gerichtsreform

Schwerin (dpa/nd). Das Kabinett in Schwerin hat die umstrittene Gerichtsreform in Mecklenburg-Vorpommern am Dienstag gebilligt. Der Gesetzentwurf von Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU), der noch zehn Amtsgerichte mit sechs Zweigstellen vorsieht, soll jetzt dem Landtag zugeleitet werden, wie ein Ministeriumssprecher mitteilte. Bisher gibt es in Mecklenburg-Vorpommern 21 Amtsgerichte. Mit der Reform sollen - über 25 Jahre gerechnet - knapp 34 Millionen Euro eingespart werden, wie es weiter hieß. Hauptstandorte bleiben Greifswald, Güstrow, Ludwigslust, Neubrandenburg, Pasewalk, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren und Wismar.

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