SPD: Datenschutz-Stiftung wird zur Farce

Vorstand ohne Ausschreibung mit FDP-Mitarbeiter besetzt / Reichenbach spricht von »Versorgungswerk«

Berlin (nd). Die Stiftung Datenschutz, die künftig Sicherheitsstandards für den Datenschutz in der Bundesrepublik erarbeiten soll, bleibt weiter Zankapfel. Der SPD-Abgeordnete Gerold Reichenbach kritisiert die parteipolitische Besetzung des Vorstandes der Stiftung ohne jegliche Ausschreibung mit einem Mitarbeiter aus der FDP-Bundestagsfraktion. „Damit wird die Stiftung Datenschutz endgültig zur politischen Farce“, erklärte Reichenbach.

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