Werbung

Opel-Betriebsrat gegen IG-Metall-Kurs

Sanierungsplan in Bochum stößt auf Ablehnung

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bochum/Rüsselsheim (dpa/nd). Dem Sanierungsplan bei Opel fehlt weiterhin die Zustimmung des Betriebsrats aus dem am stärksten getroffenen Werk Bochum. Der Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel bekräftigte am Freitag seine Ablehnung des zwischen IG Metall, Gesamtbetriebsrat und Opel gefundenen Kompromisses. Vor allem den geplanten Jobabbau will der Arbeitnehmervertreter nicht mittragen: Bis 2016 sollten in Bochum mindestens 2500 Arbeitsplätze ersatzlos gestrichen werden, folgert er aus dem »Mastervertrag Drive! 2022«. Ab 2015 sei das auch mit betriebsbedingten Kündigungen möglich, wozu noch Einzelheiten zur tariflichen Schlichtungsstelle zu regeln seien.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!