Katja Herzberg 18.03.2013 / Sport

Generalaudienz der Partizanen

Winterlicher Auftakt der Tour des FK Partizan Minsk aus Belarus bei Tennis Borussia Berlin

Trotz Generalabsage für alle Berliner Sportplätze - eine Partie durfte am Sonntag nicht ausfallen: die Begegnung von Tennis Borussia Berlin und dem Fußballklub Partizan Minsk. Sie konnte dank einer Sondergenehmigung des Sportamts stattfinden.

Nicht nur, dass »TeBe«, das mit seiner ersten Männermannschaft zur Zeit in der sechsten Liga kickt, mit dem Team aus der Hauptstadt Weißrusslands einen internationalen Gegner hatte. »Wir wollten das Spiel unbedingt ermöglichen, um diese kleine Oase antifaschistischen Engagements in Belarus zu unterstützen«, sagt Christian Rudolph aus der Fanszene von TeBe.

Das Spiel machte den Auftakt einer Deutschland-Tour von Partizan Minsk. Auf Einladung mehrerer deutscher Fangruppen und Vereine - neben TeBe noch Babelsberg 03, St. Pauli, Altona 93, Victoria Hamburg und Roter Stern Leipzig - ist der belarussische Klub zu Besuch, samt Vereinsführung und ein paar Dutzend Fans, wobei sich die gar nicht richtig voneinander unterscheiden lassen. Denn nachdem der Großsponsor Wladimir Romanow Anfang 2012 sein Geld aus dem Verein abzog und in die Insolvenz trieb, haben die Fans das Zepter übernommen und den Verein vor fast genau einem Jahr neu gegr...

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