Werbung

Jüdische Identität, jüdischer Witz, Witze über Juden

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(nd). Darf man über die Shoa Witze machen? Der Holocaust-Witz ist stets eine Gratwanderung zwischen Humor und Wahnwitz. Es stimmt schon, dass sich Schreckliches besser ertragen lässt, wenn man darüber lachen kann. Diese Feststellung trifft jedoch für die zu, die das Schreckliche zu erleiden haben - oder hatten. Mit der Zeit wird aber auch dieser Unterschied zwischen den Generationen verwischt. Der junge irische Karikaturist Dave McElfatrick hat Nebenstehendes gezeichnet - Witz an der Schmerzgrenze des Humors getextet. Worin besteht das Problem, sich mit Mädels im KZ zu verabreden, fragt sinngemäß die Überschrift. Die Antwort: Kein Platz für die Telefonnummer auf dem Arm.

Sarkasmus oder Zynismus? Die Antwort muss jeder für sich selbst finden - zum Beispiel nach dem Besuch der Ausstellung »Die ganze Wahrheit - Was Sie schon immer über Juden wissen wollten« im Jüdischen Museum Berlin (ab Freitag, 22. März), in der auch die Zeichnung von Dave McElfatrick zu sehen ist. Insgesamt präsentiert die Schau 180 Objekte, die sich mit jüdischem Denken, innerjüdische Identitätsfragen und das Verhältnis zur nichtjüdischen Umwelt beschäftigen. Abb.: Jüdisches Museum

Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin; bis 1. September

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!