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Ende der Visionen

Vom 13. F.I.N.D.- Festival der Internationalen Neuen Dramatik an der Schaubühne

  • Von Volker Trauth
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Welt ist aus den Fugen geraten - so der Tenor der Inszenierungen, Workshoppräsentationen, szenischen Lesungen und der Gastspiele auf dem Festival F.I.N.D.. Vieles wurde von internationalen Regiekollektiven mit Schauspielern der Schaubühne erarbeitet. Gerade in Zeiten, in denen die europäischen Theater, besonders die gesellschaftskritischen, rigiden Sparzwängen unterworfen sind und sich nationalistische Kräfte in Ländern wie Ungarn und den Niederlanden breit machen, stellen sich den jungen Theaterschaffenden neue Herausforderungen.

Mit »Nahe Null« hat Kirill Serebrennikow einen Stoff adaptiert, der in Russland für Aufsehen gesorgt hat. Hinter dem Pseudonym des Autors, Natan Dubowitzki, soll sich der russische Vize-Ministerpräsident Surkow verbergen. Zwei Clowns sind es, die zu Beginn die ganze Skala der aufgedeckten Verbrechen anzeigen: Korruption, Vetternwirtschaft, Machtmissbrauch und so fort. Eine angesehene Journalistin...


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