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Vulkangase ebneten Dinosauriern Weg

Berlin (AFP/nd). Die Vorherrschaft der Dinosaurier während des sogenannten Erdmittelalters hat nach Erkenntnissen von US-Forschern ihren Ursprung in gigantischen Vulkanausbrüchen, die einen Klimawandel auslösten. Das abrupte Aussterben von etwa der Hälfte der Tier- und Pflanzenarten auf der Erde vor rund 200 Millionen Jahren konnte laut der im US-Fachblatt »Science« veröffentlichten Untersuchung mit einer genau datierten Serie von Vulkanausbrüchen in Verbindung gebracht werden. Der durch die gewaltigen Mengen der ausgestoßenen Gase verursachte Klimawandel kam offenbar so plötzlich, dass sich viele Arten nicht anpassen konnten.

Das Massensterben machte wiederum den Weg frei für die Dinosaurier, die den Planeten für die nächsten 135 Millionen Jahre beherrschten, bevor sie ihrerseits ausgelöscht wurden - nach den aktuellen Theorien durch einen Meteoriteneinschlag oder eine erneute Zunahme von vulkanischen Eruptionen oder beides. Die Forscher hatten Basalt aus unterschiedlichen Erdteilen - von Nordamerika bis Nordafrika - untersucht. Die aus dem Basalt gewonnenen Daten ergaben einen engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Massensterben der Arten.

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