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Reges Leben am tiefsten Erdpunkt

London (dpa/nd). Am tiefsten Punkt der Erde geht es weitaus lebendiger zu als bisher gedacht. Die mikrobielle Aktivität im Marianengraben (Westpazifik) sei in einer Rekordtiefe von knapp 11 000 Metern deutlich höher als vermutet, schreibt ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift »Nature Geoscience«. Trotz der widrigen Lebensbedingungen durch den extrem hohen Wasserdruck seien die Mikroorganismen in dieser tiefsten Senke der Erdoberfläche aktiver als in seichteren Meeresgebieten.

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