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Ausländer im Geheimdienst beleidigt

Köln (dpa/nd). Ausländische Mitarbeiter beim Bundesverfassungsschutz in Köln sollen einem Medienbericht zufolge jahrelang von Kollegen wegen ihrer Herkunft verspottet worden sein. Wie die »Süddeutsche Zeitung« berichtete, gibt es beim Inlandsgeheimdienst massive interne Spannungen »wegen islamfeindlicher und rassistischer Äußerungen«. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sprach in einer schriftlichen Stellungnahme von einem Einzelfall, der einige Jahre zurückliege. Nach intensiver Aufklärung seien auch disziplinarrechtliche Konsequenzen gezogen worden. »Für Rassismus und Islamfeindlichkeit gibt es keinen Platz im BfV«, heißt es in der Erklärung weiter.

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