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Obamas Machtwort: Tag vier

  • Von Oliver Eberhardt
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Obama hat gesprochen: Kerry macht Überstunden. Nach der Rede des Präsidenten in Jerusalem steht der US-Außenminister vor der schwierigsten Aufgabe seiner Karrriere: Er soll Israelis und Palästinenser an einen Tisch bringen. Wird das was? Hier ist ein Update.

Westlich des Jordans bewegt sich was: US-Außenminister Kerry hat einen Gesprächsmarathon hinter sich und will in zwei Monaten einen Friedensfahrplan vorlegen. Zwischenzeitlich hat er Netanjahu die Auszahlung der zurück gehaltenen Steuerzahlungen an die palästinensische Regierung abgerungen.

Eines ist schon mal klar: Davon ausgegangen, dass diese Nahostmission nicht wie ihre unzähligen Vorgängerinnen ebenfalls die Halbwertszeit eines Eis in der Mikrowelle (bitte! Nicht! Ausprobieren!) hat, sollte man sich keine besonders große Mühe geben, die Namen der Mitglieder der gerade erst Anfang vergangenen Woche vereidigten israelischen Regierung machen. Denn voraus gesetzt, dass die Siedlerpartei HaBajit HaJehudi (zwölf von 120 Sitzen) nicht urplötzlich eine extreme Leidensfähigkeit entwickelt, wird die Überlebensprognose der Regierung in dieser Form ungefähr der der Speiseeisvorräte im Kühlschrank von Familie Netanjahu ( http://www.yne...


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