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EU setzt Sanktionen gegen Simbabwe aus

Brüssel (AFP/nd). Die EU hat die meisten ihrer Sanktionen gegen die Führung in Simbabwe ausgesetzt. Strafmaßnahmen gegen 81 Personen und acht Firmen würden »mit sofortiger Wirkung suspendiert«, nachdem vergangene Woche bei einer Volksabstimmung in dem afrikanischen Land eine neue Verfassung angenommen worden war, sagte ein EU-Diplomat am Montag. Die »friedliche, erfolgreiche und glaubwürdige Abstimmung« sei ein »bedeutender Schritt« zu Parlamentswahlen gewesen. Auf der Sanktionsliste stehen aber weiterhin zehn Simbabwer, darunter Präsident Robert Mugabe. Auch zwei Unternehmen sind noch mit Sanktionen belegt.

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