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Japans Notenbank lockert Geldpolitik

Tokio (AFP/nd). Die japanische Zentralbank hat ihre Geldpolitik drastisch gelockert. Unter ihrem neuen Chef Haruhiko Kuroda beschloss die Bank nach ihrer zweitägigen Sitzung vom Mittwoch und Donnerstag unter anderem eine Ausweitung der Programme zum Ankauf von Staatsanleihen. Demnach sollen jährlich bis zu 50 Billionen Yen (bis zu 410 Milliarden Euro) in den Kauf der Papiere investiert werden. Auch langfristige Staatsanleihen mit einer Laufzeit von bis zu 40 Jahren sind vorgesehen. Mit ihren Maßnahmen will die Notenbank das Inflationsziel in Höhe von zwei Prozent innerhalb von zwei Jahren erreichen.

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