Jeder für sich ins Aus

  • Von Richard Färber
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Dass sie nach der Insolvenz der »Frankfurter Rundschau« (FR) mit magersten Abfindungen in die Arbeitslosigkeit abgeschoben werden, wollen die bisherigen Beschäftigten nicht hinnehmen. Die SPD müsse sich im Wahlkampf auf den Besuch wütender Arbeitsloser einstellen, droht ver.di. In der Tat haben die früheren FR-Beschäftigten gute Gründe, um ihre Wut bei der SPD abzuladen. Denn während die SPD-Spitze im Bundestagswahljahr um die Gewerkschaften buhlt, hat die parteieigene Medienholding ddvg als Miteigentümerin der »Rundschau« vorexerziert, wie man starke Belegschaften und Arbeitnehmerrechte bricht.

Das im November eröffnete Insolvenzverfahren diente d...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 307 Wörter (2195 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.