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Auf Umwegen zum Ziel

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Es kommt wohl gar nicht so selten vor, dass man zu seinem Glück gewissermaßen gezwungen wurde. Davon erzählen so einige Geschichten, die uns bisher zum 11. nd-Lesergeschichten-Wettbewerb erreichten. Beispielsweise die von Sigrid Armbruster aus Plauen, die Sie auf dieser Seite lesen können. Die Autorin gehört übrigens zu jener großen Schar von Leserinnen und Lesern, die seit Jahren treue »Fans« der Geschichten-Wettbewerbe sind und schon immer gespannt auf das neue Thema warten, um dann ihre Geschichte aufzuschreiben. Ich verrate Ihnen jetzt was: Wenn sich der Wettbewerb langsam dem Ende nähert, und von den Stammschreibern noch kein Text vorliegt, machen wir uns langsam Sorgen.

Also, liebe Jedes-Jahr-wieder-Autoren: Lassen Sie es nicht erst soweit kommen, schreiben Sie los. Und »Neulinge« sind herzlich willkommen. Gerd Runge aus Rostock gehört zu jenen, die sich erstmals beteiligen. Er schrieb uns: »Seit ein paar Jahren bin ich fleißiger Leser eines nd-Wochenend-Abos. Da blieb es nicht aus, Eure gute Idee des Lesergeschichten-Wettbewerbs mitzuverfolgen. Diesmal bekam ich nun auch Lust daran teilzunehmen.«

Diese Lust erhoffen wir uns auch von sehr vielen anderen. Bis zum Einsendeschluss am 19. Mai ist ja noch ein bisschen Zeit, um aufzuschreiben, was Sie mit dem Motto: »Chance verpasst und Glück gehabt« verbindet. Legen Sie los, und bringen Sie unsere Jury, die dann die Qual der Wahl hat, richtig ins Schwitzen. Sie wird aus allen Einsendungen jene zehn auswählen, die zwei Prominente zur großen Abschlussveranstaltung am 28. Mai im Münzenberg-Saal des nd-Gebäudes vorlesen.

Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre verpassten Chancen und das Glück, das Sie dadurch fanden. So wie Petra Wermke aus Berlin, bei der es zum normalen Abi an der Quote scheiterte. Manchmal geht das Glück eben auch ziemliche Umwege.

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