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Transparenz durch Tracking-Code

Tiefkühlhersteller Frosta informiert über Herkunft der Zutaten

  • Von Knut Henkel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Aufgrund der zahlreichen Lebensmittelskandale der letzten Monate wünscht sich so mancher Bundesbürger mehr Information über die Herkunft der Zutaten in Fertiggerichten. Nun geht Frosta neue Wege.

Auf jedem der bunten Beutel mit dem Aufdruck Frosta im Tiefkühlfach prangt der Tracking-Code. Mit dem zehnstelligen Code lässt sich im Internet in sekundenschnelle herausfinden, woher die Zutaten von »Pappardelle Crème Spinaci« oder »Wildlachs in Blätterteig« herkommen. Für Hinnerk Ehlers, Mitglied des Frosta-Vorstands, ist dies Dienst am Kunden: »Die Verbraucher möchten wissen, was sie essen und wo es herkommt«, so Ehlers. Der Tracker sei die logische Weiterentwicklung des »Frosta-Reinheitsgebotes«.

Mit diesem begann vor rund zehn Jahren der Umorientierungsprozess bei dem Fertiggerichteproduzenten aus Bremerhaven. Damals verbannte man Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker aus den Produktionshallen. Man machte sich auf die Suche nach Alternativen wie ungeschwefeltem Wein oder Salz ohne Rieselhilfe und begann die Currymischung selbst frisch herzustellen, statt sie fix und fertig...


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