Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Exgeneral soll Özal getötet haben

Ankara (AFP/nd). In der Türkei soll sich ein früherer General wegen des Vorwurfs des Mordes an Präsident Turgut Özal im Jahr 1993 vor Gericht verantworten. Das zuständige Gericht in Ankara nahm am Dienstagabend, dem Vorabend des 20. Jahrestages von Özals Tod, die Anklageschrift gegen den Exgeneral Levent Ersöz an. Ersöz soll Özal vergiftet haben, doch der Militär weist die Vorwürfe zurück. Özals Tod am 17. April 1993 wird bislang offiziell auf einen Herzinfarkt zurückgeführt.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln