Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Kölner Haie wollen »den Heimfluch bannen«

In der Finalserie der Deutschen Eishockey-Liga zwischen Berlin und Köln dominieren die Auswärtsteams

  • Von Jürgen Holz
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Nach dem 4:2-Sieg der Berliner Eisbären zum Finalauftakt um die deutsche Eishockeymeisterschaft bei den Kölner Haien wurde zwei Tage später der erhoffte zweite Schritt der Berliner zum Titel-Hattrick in heimischer Halle zum Fehltritt. Durch ein 3:1 glichen die Kölner in der »Best of five«-Serie zum 1:1 aus.

»Uns war von vornherein klar, dass die Finals eine enge Kiste werden«, meinte André Rankel, Kapitän des Deutschen Eishockeymeisters Eisbären Berlin. »In Finalspielen entscheiden Kleinigkeiten. Es wird ausschlaggebend sein, wer weniger Fehler macht und wer aus dem Überzahlspiel die größeren Vorteile ziehen kann.« Das sah auch Kölns Trainer Uwe Krupp so: »Beide Teams nehmen sich nicht viel. Da geht es um ein paar Prozent, heute für den, morgen für den anderen. Heute war das Powerplay ein wichtiger Faktor auf unserer Seite.«

Beim 3:1-Sieg der Kölner am Dienstagabend in Berlin erzielten die Rheinländer in der Tat zwei Tore in Überzahl: Beim 1:0 nach 61 Sekunden düpierte Marco Sturm, deutscher NHL-Rekordspieler (1006 Partien), Eisbären-Torwart Rob Zepp mit einem Trick, als er den Puck an dessen Schoner schoss und die Scheibe danach im Tor zappelte. Es war bereits Sturms fünftes Playoff-Tor in dieser Saison. Schließlich fiel auch da...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.