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Suche nach Verschütteten in Iran und Pakistan

Erdbeben forderte mehr als 40 Todesopfer

Nach dem schweren Erdbeben mit mehr als 40 Todesopfern in Pakistan und im Iran ist die Hilfe in den Katastrophengebieten angelaufen.

In der pakistanischen Provinz Baluchistan gestaltete sich am Mittwoch die Suche nach Verschütteten und die Versorgung von Verletzten und Obdachlosen wegen der schlechten Infrastruktur schwierig. Iranische Behörden meldeten derweil das erste Todesopfer, nachdem sie am Dienstag nur von 27 leicht Verletzten gesprochen hatten.

Es handelte sich um das schwerste Beben in Iran seit 1957. Nach Angaben des iranischen Erdbebeninstituts hatte das Beben vom Dienstag in der Provinz Sistan-Belutschistan eine Stärke von 7,7, die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 7,8 an. In der Folge ereigneten sich mehrere Nachbeben, das schwerste hatte eine Stärke von 5,7.

Eine Frau sei bei einem Erdrutsch in Folge des schweren Bebens ums Leben gekommen, sagte der Gouverneur von Chasch, einer kleinen Stadt im Südosten Iran, nach Angaben der...


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