Zu spät. Zu spät. Zu spät.

Jan Bosse inszenierte Verdis »Rigoletto« in der Deutschen Oper Berlin

  • Von Irene Constantin
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Blechbläser spielen in der Garderobe der Deutschen Oper, im Foyer gibt es Salonmusik aus populären Opern, inmitten der Leute hüpft eine Art zotteliger Riesen-Goldhase herum. Es wird schon etwas geboten, wenn der Herzog von Mantua eine Opernpremiere ausrichtet. Der Zuschauerraum setzt sich auf der Bühne fort, das Haus bildet eine Art Arena mit dem hochgefahrenen Orchester im Mittelpunkt. Spotlight auf den Dirigenten und los geht es.

Unerwartet, ja unpassend düster dann der Beginn der Ouvertüre zu »Rigoletto«. Er lässt alle zusammenzucken, aber schnell ist die kleine Störung vergessen, das Fest nimmt seinen Lauf. Der närrische Goldhase Rigoletto ätzt zwischen des Herzogs - von den Chorherren perfekt gesungenen - Höflingen herum, der Herzog selbst setzt sich trällernd in Szene. Sein Publikum da oben auf der Bühne applaudiert begeistert. Das Leben ist ein Fest - bis Monterone nicht mehr länger zusehen kann. Er verflucht den ganzen...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 722 Wörter (4528 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.