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AfD-Finanzier bei Mövenpick vermutet

Berlin (nd). Die rechtskonservative »Alternative für Deutschland« (AfD) könnte möglicherweise vom Besitzer des Mövenpick-Konzerns, dem Milliardär August von Finck, mitfinanziert werden. Das geht aus einer internen Analyse der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung hervor, wie die »Welt« berichtet. »Es ist durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen, dass Finck den Wahlkampf der AfD nicht an finanziellen Hindernissen scheitern lassen wird«, zitiert das Blatt aus dem Papier. Die Rechercheure der Stiftung wollen auch eine bereits existierende Verbindung der AfD zum Mövenpick-Konzern gefunden haben, so die Zeitung und nennt Beatrix von Storch, die als Vorsitzende der »Zivilen Koalition«, einer Organisation, die viele Anti-Euro-Kampagnen initiiert hat, und als Unterstützerin auf der Webseite der AfD geführt wird.

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