Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

CDU vom CSD ausgeschlossen

(AFP). Der Veranstalter der Parade zum Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat die CDU von der diesjährigen Veranstaltung ausgeschlossen. Dies sei eine Konsequenz »der verfassungswidrigen Entscheidungen des letzten CDU-Parteitags, des CDU-Präsidiums und der zunehmend polemischen, diffamierenden und verhetzenden Äußerungen zahlreicher CDU-PolitikeriInnen« in den vergangenen Monaten, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss des CSD. Der CSD verwies darauf, dass das Bundesverfassungsgericht in den vergangenen Jahren mehrfach Ungleichbehandlungen der eingetragenen Ehepartnerschaft und der Ehe als grundgesetzwidrig aufgehoben habe. Die CDU sei aber nicht bereit, die geforderte Gleichbehandlung »selbst bei eindeutigen Fragen wie dem Ehegattensplitting umzusetzen«, obwohl dies im Koalitionsvertrag stehe, heißt es weiter in dem Beschluss.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln