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Briefträger verstärken Druck vor Verhandlung

Dortmund (dpa/nd). Die Beschäftigten der Deutschen Post haben vor der dritten Verhandlungsrunde den Druck erhöht. In neun Bundesländern waren 2200 Zusteller am Mittwoch dem Aufruf zum Warnstreik gefolgt. Im Schwerpunktland Nordrhein-Westfalen beteiligten sich nach ver.di-Angaben mehr als 1000 Beschäftigte. Weitere Streikzentren lagen in Hessen und Niedersachsen. Ver.di droht der Post mit weiteren Ausständen, falls morgen kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt werde. Die Gewerkschaft fordert für die 132 000 Tarifbeschäftigten sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 140 Euro mehr im Monat.

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